Sistemi di protezione Security Engineering Architettura con funi
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Newsletter Juli 2011


 

 

        Newsletter 2/2011  
 
   
  Überblick

             
  Bereits 1962 wurde die Funktion der ersten Steinschlag-Barrieren in 1:1 Feldtests geprüft  
Bereits 1962 wurde die Funktion der ersten Steinschlag-Barrieren in 1:1 Feldtests geprüft

Der Prozess-Schritt, mit systematischen Feldversuchen Gesetzmässigkeiten bei der Funktion von Steinschlag-Barrieren sichtbar zu machen, begann 1962 und ist seither ein Standardvorgehen. In den Anfängen waren es gerade mal 23 kJ, 2001 bereits 3000 kJ (9,6 Tonnen) und 2006 dann der Weltrekord 5000 kJ (16 Tonnen). Schritt um Schritt wurden die Feldtests auf Gebiete wie Murgang, Hangmuren, Schneerutsche oder Bergschlag im Untertagebau ausgeweitet. Die erzielten Testresultate, gemessen durch unabhängige Institute entsprechend den strengsten Typenprüfungen, werden zuerst sorgfältig geprüft und erst danach offiziell freigegeben.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema in unserer Jubiläumsbroschüre

 

   
             
  Erhöhtes Steinschlag-Risiko auf der Bahnstrecke der Schweiz. Bundesbahnen (SBB) in der Schlucht von Moutier / Schweiz  
Erhöhtes Steinschlag-Risiko auf der Bahnstrecke der Schweiz. Bundesbahnen (SBB) in der Schlucht von Moutier / Schweiz

Die Firma GEOTEST, beauftragt durch die SBB, stufte 4 km der 7 km langen Schlucht von Moutier als steinschlaggefährdet ein. Als Schutzmassnahme wurden 1860 Laufmeter Steinschlag-Barrieren in Teilstücken von 5 – 70 Meter verbaut. Weil der Bahnverkehr nicht gestoppt werden konnte, war teilweise Nachtarbeit notwendig.

Lesen Sie mehr in unserer Dokumentation „Steinschlag-Barrieren entlang der Bahnstrecke Moutier-Courrendlin“

 

   
           
  Die Karl-May-Festspiele in Bad Segeberg / Deutschland ziehen jährlich 300'000 Zuschauer an, welche nun vor möglichen Felsstürzen geschützt sind  
Die Karl-May-Festspiele in Bad Segeberg / Deutschland ziehen jährlich 300'000 Zuschauer an, welche nun vor möglichen Felsstürzen geschützt sind

Die jährlichen Felswandberäumungen, als Schutzmassnahme vor Steinschlägen während der Festspiele, haben seit Herbst 2010 ein Ende. In der Naturarena von Bad Segeberg, Austragungsort der berümten Karl-May-Festspiele und der Norddeutschen Schlagernacht, wurden die über 70 Grad steilen Gips- und Anhydritstein-Böschungen mit insgesamt 2000 m2 SPIDER® Spiralseilnetz dauerhaft gesichert.

Lesen Sie mehr über dieses Projekt in unserer Dokumentation „SPIDER® -Kalkbergstation Bad Segeberg / Deutschland“

 

   
 

 

       
  Entlang dem Panamakanal ersetzt das TECCO<sup>®</sup> Böschungstabilisierungs-System eine abbröckelnde Spritzbetonabdeckung an einer gefährdeten Stelle.  

Entlang dem Panamakanal ersetzt das TECCO® Böschungstabilisierungs-System eine abbröckelnde Spritzbetonabdeckung an einer gefährdeten Stelle

Was mit einer Spritzbetonabdeckung nicht möglich war, nämlich die fortschreitende Klüftung und Rissbildung von einem Basaltblock zu stoppen, wurde mit dem flexiblen TECCO® Geflecht, mit Ankern von 13 m Länge, mit einem Nagelraster von 2.75 x 2.75 m und einer Teilvorspannung von 30-50 kN erreicht. Nach der natürlichen Begrünung wird die Stabilisierungsmassnahme kaum mehr zu erkennen sein.
 
Lesen Sie mehr über dieses Projekt in unserer Dokumentation „TECCO® - Panamakanal, Gaillard-Cut, Abschnitt Purpel Rock / Panama“

 

   
 

 

       
  Erosion im Fundament eines Brückenpfeilers bei Topoloveni / Rumänien konnte ohne Flussumleitung gestoppt werden  

Erosion im Fundament eines Brückenpfeilers bei Topoloveni / Rumänien konnte ohne Flussumleitung gestoppt werden

Für die Umsetzung der ursprünglich geplanten Schutzmassnahme mit einer Betonsperre, wäre eine aufwendige Flussumleitung notwendig geworden. In nur 30 Tagen und ohne Flussumleitung wurden zwei flexible Murgang-Barrieren in das Flussbett verbaut. Die mit Gestein hinterfüllten Murgang-Barrieren haben die Erosion erfolgreich gestoppt und den Brückenpfeiler stabilisiert.

Lesen Sie mehr über dieses Projekt in unserer Dokumentation "Schutz für Brückenpfeiler-Fundament, Murgang-Barrieren, Rumänien"

 

 

   
     
 

Ihre Fragen, Kommentare und Anregungen sind uns sehr willkommen und tragen dazu bei, den Dialog mit Ihnen so nützlich wie möglich zu gestalten. Ihr Kontakt: urs.brechbuehl@geobrugg.com

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